Tom Dukker setzt sich für seine Kunden besonders ein

Ein Neuanfang

Heutzutage ist mein Büro überall im Land. Als Orthopädietechniker bei Manometric bin ich ständig unterwegs, um die richtigen Maße für Orthesen und Schienen zu nehmen. Normalerweise arbeite ich an zwei Standorten pro Tag: von Den Haag nach Arnheim und von Spijkenisse nach Amsterdam. Manchmal arbeite ich intern im Krankenhaus, und der Arzt schickt die Patienten direkt zu mir, und manchmal habe ich Sprechstunden in der Handtherapiepraxis. Meine Arbeit ist dank unseres tragbaren 3D-Scanners sehr flexibel – alles, was ich brauche, ist eine Steckdose.

Ein Spezialist kann einen Patienten an mich überweisen, um die beste Orthese oder Schiene zu finden. Basierend auf der medizinischen Indikation entwickle ich eine Lösung. Früher war ich durch die verfügbaren Materialien eingeschränkt, aber mit unserem professionellen Team aus Designern und Ingenieuren ist jetzt so vieles möglich. Und das ist wirklich fantastisch. Ich muss keine Orthesen mehr aus Gipsabdrücken herstellen. Früher musste ich diese Gipsabdrücke manuell anpassen. Die Herstellung von Gipsabdrücken ist sehr zeitaufwendig, und Gipsabdrücke können die Haut reizen und schädigen.

Den Produktionsprozess loszulassen und der Technologie zu vertrauen, war anfangs gewöhnungsbedürftig. Aber ich wurde schnell von den positiven Erfahrungen der Patienten überzeugt und war beeindruckt, wie gut alle Orthesen und Schienen passten.

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Die Geschichte hinter der Indikation

Unser 3D-Scanner kann in weniger als einer Sekunde einen perfekten Scan erstellen, und unsere Software nimmt die Anpassungen vor, sodass ich viel mehr Zeit für den Patienten habe. Ich kann mir ein viel detaillierteres Bild von den Wünschen und Bedürfnissen des Patienten machen. Ich möchte die Geschichte hinter der medizinischen Indikation erfahren: Wie haben sich diese Symptome entwickelt und wie schlimm sind sie? Was macht der Patient in seiner Freizeit? Arbeitet er noch oder ist er bereits im Ruhestand? Und verrichtet er schwere körperliche Arbeit oder arbeitet er im Büro? Muss die Orthese wasserdicht sein? Ist dem Patienten das Aussehen der Orthese wichtig? All diese Informationen helfen mir, die beste Versorgung zu finden.

Für mich ist es wichtig, dass ein Hilfsmittel so weit wie möglich auf den Patienten zugeschnitten ist.

Und so denken wir alle hier bei Manometric: Wir geben uns nicht mit einer Eins zufrieden; wir streben nach einer Eins plus! Deshalb rufen wir den Patienten immer zwei Wochen später an, um zu erfahren, wie er sich mit seiner Orthese oder Schiene fühlt. Und wenn Anpassungen nötig sind, dann nehmen wir diese selbstverständlich vor. Wir gehen für unsere Patienten die Extrameile. Mit diesem Feedback können wir unsere Scanner und Schienen immer weiter verbessern.

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Abwechslung, Innovation und Kundenorientierung

Meine Tage sind alle sehr unterschiedlich. Ich arbeite an verschiedenen Orten, treffe viele Menschen und jede Hand ist einzigartig. Mein Tag beginnt mit einer kurzen Besprechung mit den anderen Orthopädietechnikern, manchmal persönlich und manchmal online. So wissen wir, woran jeder arbeitet, und können uns gegenseitig unterstützen. Für mich ist das ein guter Start in den Tag. Danach habe ich meine Sprechstunden an verschiedenen Standorten.

Im Hintergrund arbeiten wir ständig daran, unseren Prozess und unser Produkt zu verbessern. Dazu arbeiten wir als Orthopädietechniker mit unseren Ingenieuren, unseren Designern und mit dem Patienten zusammen. Dann fertigen wir eine Testorthese an und nehmen Anpassungen vor, bis alle Parteien zufrieden sind. So zusammenzuarbeiten und Innovationen voranzutreiben, ist für mich sehr interessant: Ich möchte alles über neue Techniken in meinem Bereich wissen. Kombiniert man das mit zufriedenen Patienten, bin ich ein glücklicher Mensch bei Manometric.

Wie bekomme ich eine maßgefertigte Orthese?

Wir haben einen kurzen Check zusammengestellt, mit dem Sie schnell herausfinden, ob eine Orthese die richtige Lösung für Sie ist – inklusive eines persönlichen Schritt-für-Schritt-Plans, damit Sie so schnell wie möglich loslegen können.

Jede Schiene erzählt eine Geschichte.